Beim Spielen in Teams können Sie nichts tun, während Ihr Partner verteidigt. Sie können weder helfen, den Angriff abzuwehren, noch können Sie Ihren Partner angreifen oder ihm Karten geben, wenn ein Angriff erfolgreich ist. Nachdem ich euch nun gezeigt habe, wie man Durak spielt noch ein ganz kleiner Exkurs in die Vergangenheit. Denn ich finde es schon erstaunlich, dass sich ein Kartenspiel über so lange Zeit hält – und es immer noch Anhänger gibt. Bereits im russischen Kaiserreich (18. bis 20. Jahrhundert) soll man wohl Durak gespielt haben. Dabei war es wahrscheinlich eher ein Kartenspiel für die „einfachen Leute“.
In dem zweiten und den folgenden Spielen einer Spielrunde beginnt der Spieler links vom Geber. Weiterhin gibt es in den Spielregeln verschiedener Durak-Varianten die Möglichkeit zum „Schieben“. Hier kann der Verteidiger einfach Karten des gleichen Werts dazulegen und den Angriff seines rechten Sitznachbarn weiterleiten. Dann muss der von ihm links sitzende Spieler abwehren. Das kann entweder einmal oder mehrfach passieren, sodass bei wenigen Spielern die Möglichkeit besteht, dass der Angreifer zum Schluss seinen eigenen Angriff abwehren muss.
Svoi Koloda (Sein eigener Stapel)
Desto taktischer man Durak spielt, desto mehr Chance hat man, am Ende als Erster die Karten los zusein. Da ist man irgendwie dauernd dran – und muss nicht lange auf den nächsten Einsatz warten. Klar, auch zu viert oder zu fünft geht Durak, macht mir aber nicht so viel Spaß. Wir spielen IMMER mit der ersten Variante (dass man den linken Mitspieler fragen kann). Beim Spiel mit fünf oder sechs Spielern kann das Standardkartendeck mit 52 Karten statt des Kartenspiels mit 36 Karten verwendet werden.
Wie viele Karten werden bei Durak verwendet?
Die Regeln für das Spiel mit 52 Karten sind die gleichen (außer dass die Trumpf Zwei und nicht die Trumpf Sechs gegen die aufgedeckte Trumpfkarte ausgetauscht werden kann) und es gibt stets einen Stock. Der Verteidiger wird im nächsten Kampf zum Angreifer, und der Spieler links vom neuen Angreifer wird der neue Verteidiger. Der Angreifer beginnt, indem er eine beliebige Karte seines Blatts aufgedeckt auf den Tisch vor den Verteidiger legt. Um den Angriff abzuwehren, muss der Verteidiger diese und alle folgenden angreifenden Karten schlagen.
- Da ist man irgendwie dauernd dran – und muss nicht lange auf den nächsten Einsatz warten.
- Es besteht jedoch keine Verpflichtung, die Karte der gleichen Farbe zu spielen, Trumpfkarten könnten jederzeit verwendet werden, um den Angriff zu schlagen.
- Kann dieser nicht stechen, muss er die Karten aufnehmen.
- Der Angriff beschreibt dabei das offene Auslegen von Karten gleichen Werts.
- Durak ist zweifellos das beliebteste Kartenspiel in Russland.
- Bei sechs Karten verbleibt keine einzige Karte am Ende.
Die Geschichte des Kartenspiels Durak
So geht es darum, die Karten so schnell wie möglich aus der Hand zu spielern. Deshalb kann der Angriff nur auf soviel Karten gestartet werden, wie der Verteidiger selbst hat. Der Spieler mit dem niedrigsten Trumpf greift den Spieler links von sich aus an. Ab der zweiten Runde greifst du stets den Dummkopf der vorangegangenen Runde an. Es werden immer Karten von einer Wertigkeit ausgespielt. So wird der Verteidiger gezwungen, diese stechen zu können.
Wir möchten euch hier einen Einblick in die verschiedenen Spiele geben. Auch wenn der Ursprung in Russland zu suchen ist, hat sich Durak mittlerweile weltweit ausgebreitet. Von Asien über Europa – bis nach Nordamerika … überall ist Durak zu finden.
Trumpfkarten spielen, um den Angriff abzuwehren
Es gibt zahlreiche Variationen, die individuell festgelegt werden können. Bei sechs Spielern und 36 Karten gibt es keinen Stock. Die letzte Karte des Gebers wird aufgedeckt, um die Trumpffarbe zu ermitteln.
Der Angriff beschreibt dabei das offene Auslegen von Karten gleichen Werts. https://casinoausland.com/ Der Verteidiger muss diese „stechen“, also Karten höheren Werts legen. Die Durak oder Dummkopf Spielregeln & Anleitung besagt, dass mit 36 Karten gespielt wird.
Das Spiel beginnt
Dies geschieht, indem man gleiche Karten anlegt, welche bereits liegen. Beim legen von zwei Achtern kann der Verteidiger dem Angriff entweichen und legt schließlich selbst eine gleichwertige Acht. Der Angriff wird auf diese Weise auf den nächsten Spieler übertragen und dieser muss sich schließlich verteidigen.
Wie wird entschieden, wer in der nächsten Runde angreift?
Das „Schieben“ beim Durak Kartenspiel kann auf verschiedenste Arten variiert werden. Zum Beispiel kann damit ein Richtungswechsel einhergehen, sodass beim Dazulegen von gleichen Kartenwerten der Angriff direkt vom Verteidiger an den Angreifer zurückgegeben wird. Weiterhin gibt es das „Schieben mit Fahrkarte“ beim Durak, wo man die eigenen Trumpfkarten nur zeigen, aber nicht ausspielen muss, um schieben zu können. Die neue Runde beginnt, indem zuerst der erste Angreifer Karten vom Stapel aufnimmt, bis er wieder sechs Karten auf der Hand hat. Anschließend ziehen alle anderen Spieler vom Deck, sodass auch sie wieder sechs Karten haben.
- Sie ziehen zwischen den Runden solange vom Nachziehstapel nach, bis dieser leer ist.
- Hier geht es vor allem darum, dass man nicht selbst der Durak am Ende ist.
- So kann es passieren, dass man mit zwei verschiedenen Gruppen Durak spielt – und es komplett andere Spielregeln gibt.
- Weiterhin gibt es in den Spielregeln verschiedener Durak-Varianten die Möglichkeit zum „Schieben“.
- Wenn der Verteidiger den Angriff nicht abwehren kann oder nicht abwehren möchte, nimmt er einfach die angreifende Karte auf.
Dieser kann ihm Karten des vom Angreifer aufgezeigten Werts abgeben. Bei mehr als drei Spielern gibt es auch die Durak-Spielvariante, bei der alle weiteren Spieler dem Verteidiger Karten zustecken dürfen. Diese Regel ist natürlich vor Spielbeginn zu klären und kann auch an der Anzahl der Mitspieler festgemacht werden. Bevor eine Runde Durak gespielt werden kann, muss natürlich das Kartendeck gemischt werden. In diesem gibt es von allen vier Farben (Herz, Karo, Pik und Kreuz) sowohl die Zahlenkarten 6, 7, 8, 9 und 10 als auch die Bildkarten Bube, Dame, König und Ass. Nach dem Mischen erhalten die zwei bis sechs Spieler jeweils sechs Karten.
Aber nur so lange, bis wieder sechs Karten erreicht wurden. Die Trumpfkarte darf dabei auch als letzte gezogen werden. Ist der Stapel leer geräumt, dann geht es um die Schnelligkeit der Spieler.
Das Kartenspiel Durak war bereits im Russischen Kaiserreich bekannt, das vom 18. Das belegen unter anderem Bücher über das Kartenspielen, welche zum Ende des 18. Vor allem Bauern und Personen aus bürgerlichen Schichten spielten Durak. Ziel des Spiels ist es, alle Karten auszuspielen und keine Karten mehr auf der Hand zu haben. Es geht nicht darum, als erster alle Karten loszuwerden. Wichtig ist, nicht der letzte Spieler zu sein, der noch Karten auf der Hand hat.
Während der einzelnen Kämpfe gibt es einen Angreifer (dem andere Spieler helfen können) und einen Verteidiger (der stets alleine verteidigt). Dabei spielen Kinder (das jüngste ist 8 Jahre) genauso mit wie Ältere. Hat der Angreifer eine weitere Reihe Karten ausgespielt, muss der Verteidiger wieder versuchen, diese zu blocken. So geht das Spiel weiter, bis einer von beiden nicht mehr kann oder mag. Durak ist ein faszinierendes Kartenspiel, das auf einem ständigen Wechselspiel zwischen Angriff und Verteidigung basiert.